Chronik Gimmigen

Hier finden Sie Beiträge zur Geschichte des Dorfes, zum Ortsnamen, zu Gimmigen & Gymnich, zum Wappen und zum Osterklappern. - Wissen Sie noch Interessantes zu Gimmigen und seiner Geschichte? Dann setzen Sie sich doch bitte mit uns in Verbindung. Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Gimmiger an "Gimmigen - Online" beteiligen würden.
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Bei dem folgenden Text handelt es sich um eine teilweise gekürzte und leicht überarbeitete Version der Abiturarbeit von Doris Rochert zur „Geschichte des Dorfes Gimmigen“ aus den 80er Jahren. Die ursprüngliche Arbeit von Doris Rochert enthielt umfangreiches Fotomaterial, das leider unter dem Zahn der Zeit gelitten hat und daher nicht mehr für die Präsentation im Internet geeignet ist.
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Verschiedene Quelle gehen davon aus, dass der Name "Gimmigen" keltischen Ursprungs ist. - Dieser Beitrag wurde uns freundlicherweise eingesandt von Heijo Seidel.
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Gibt es zwischen dem früheren Namen der Landskrone und dem Stadtteil Gimmigen einen Zusammenhang und ist der auch bei Schloß Gymnich zu erkennen und zu belegen? - Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise eingesandt von Hans Bick. Autor ist Hans Warnecke.
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"Welche Bedeutung haben eigentlich die Symbole im Wappen fur Gimmigen?" Diese Frage haben sich wahrscheinlich schon oft viele Bewohner von Gimmigen, insbesondere die "Zugezogenen", gestellt. Antwort hierauf soll der folgende Beitrag von Ernst Petto geben.
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Ab Karfreitag hatten die Kinder auf den Dörfern an der Ahr zu tun, denn sie kündigten als "Klapperjungen" stellvertretend für die Kirchenglocken Ostern an, erinnert sich Johann Schmitten 1970. - Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise eingesandt von Hermann-Josef Selbach.
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Mein stilles Heimatdorf
Johannes (?) Heinen,
um 1940
Im ruhigen Tale da liegst Du so schön,
umringt von Wäldern und wuchtigen Höhen,
so still und friedlich für Dich ganz allein.
Mein Gimmigen, sollst mir gepriesen sein.
Ein Bächlein fließt an des Dorfes Rand
Kinder spielen an ruhigem Strand.
Die Vöglein singen von Bäumen Dir zu.
Hier findet ein jeder Frieden und Ruh`.
Die Leute sind fröhlich, so fromm und so gut.
Ein Erbteil der Väter aus starkem Blut.
In den steilen Hängen und im Wald
der Schall ihrer Lieder widerhallt
Die Mädels so fröhlich wie perlender Wein,
drum stellt sich so früh auch der Freimann ein.
Die Burschen sitzen zu später Stund'
noch abends am Backhaus in fröhlicher Rund'.
Die Kapelle an des Berges Rand
hält friedlich Wacht über Leute und Land.
Wenn zart ihre Glocke durch die Dämmerung klingt,
das Vieh von der Weide heimwärts zieht.
Und ist mein Dörfchen noch so klein,
ich tausch`s mit keiner Großstadt ein.
Mein Gimmgen nur du allein
sollst ewig meine Heimat sein!